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Wirbelwasser ®
 

Impressum
© Jens Fischer

Wirbelwasser ®
ist die eingetragene Handelsmarke der Firma Fischer GmbH
und bezeichnet Wasser, das den Original-Martin-Wasserwirbler durchlaufen hat

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Was ist Wirbelwasser?
Was ist Qualität?
Wie können wir die Qualität unseres Leitungswassers verbessern?
Wo , wie und wer setzt  Wirbelwasser ein?

Wirbelwasser ® ist die eingetragene Handelsmarke der Firma Fischer GmbH und bezeichnet:
Leitungswasser, das den Original-Martin-Wasserwirbler durchlaufen hat.
Qualität ist:
die Summe vom chemisch-biologischen plus bioenergetischen Zustand.
Verbessert  wird der bioenergetische Anteil:
durch naturrichtige Bewegung.
Wirbelwasser ® wird:
seit 1980
in vielen Haushalten mittels des Original-Martin-Wasserwirblers gewonnen, der von aufgeschlossenen, ganzheitlich denkenden Menschen als Wasserhahnvorsatz in der Küche oder als Dusche im Bad eingesetzt wird.

Was ist Qualität?
Wenn heutzutage über die Wasserqualität gesprochen wird, so geht man im wesentlichen von der Trinkwasserverordnung aus, d.h. man untersucht das Wasser nach bestimmten Bestandteilkriterien. Sind die Schadstoffe im Rahmen der Grenzwerte und stimmen der Ph-Wert und der Härtegrad, so ist das Wasser gut, anderenfalls schlecht. Die Qualität wird hier einseitig quantitativ bemessen.

Über den bioenergetischen Zustand sagt die chemische Analyse nichts aus.

Daß nun unser heutiges Leitungswasser, auch wenn es relativ sauber ist, nicht an den gesundheitlichen Wert von Quellwasser heranreicht, ist bekannt und begreiflich.
Untersuchungen der letzten Jahre zeigen, daß dies nicht nur mit seiner rein materiellen Zusammensetzung zu tun hat, sondern auch mit seinem  bio-energetischen Zustand, (Energetik = lt. Duden "Grundkraft aller Dinge").
Heute weiß man, daß der energetische Zustand des Wassers von seiner Clusterstruktur (Cluster=Molekülgruppen), die durch Bewegung oder Stillstand veränderbar ist, abhängig ist.
Diese Veränderung der molekularen Clusterstruktur geschieht in unserer hochtechnisierten Welt permanent von der Quelle bis zum Wasserhahn. Wird Wasser unter Druck durch Rohrleitungen geführt, wie dies in unserer heutigen Wasserversorgung üblich ist, so verliert es  (nach Schauberger) seine ursprüngliche energetische Aufladung.
Wie kann dieser Qualitätsverlust möglichst vermieden  werden?
*** siehe Quellenangabe
Die Grundgedanken gehen zurück auf den Forstmeister Viktor Schauberger Österreich, geb. 1885 - gest. 1958, der bereits vor ca. 50 Jahren zur Abkehr von der einseitig betriebenen "Explosionstechnik" ermahnte, hin zu einer "Naturtechnik", nach dem Motto kk = die Natur kapieren, dann kopieren. Von ihm stammt der Ausspruch "ihr bewegt falsch".
Den geschlossenen Kreis und die Gerade gibt es nicht in der Natur.  (Es sei denn von Menschenhand erzeugt).  Die in der heutigen Technik praktizierte Kreisbewegung (Zentrifuge) erzeugt Flieh- und Druckkräfte (siehe Kettenkarussel) und bewirkt die Strukturlockerung.
Bewegungsvorgänge, die von außen nach innen (zentripetal) vor sich gehen, bewirken eine Strukturverdichtung. (Wer sich hier eingehender informieren will, siehe Quellenangabe 1.)
Viktor Schauberger insbesondere war es, der die schraubenartige und wirbelbildende Fließbewegung für die Trag-, Schlepp- sowie  Selbstreinigungskraft verantwortlich machte.
Eine kleine Gruppe biotechnisch Interessierter beschäftigte sich seit vielen Jahren mit der Verbesserung des Leitungswassers im "Schaubergerschen" Sinne.

Seit wann gibt es Wirbelwasser?
Hervorzuheben ist Bauingenieur Wilhelm Martin, der erstmalig 1975 in "Kosmische Evolution, Heft 3" (heute "Mensch u. Technik-naturgemäß"), von seinen "Experimenten zur Verbesserung des Leitungswassers" berichtete. (Quellenangabe 2). Er entwickelte und baute bereits 1972 auf Anregung von Walter Schauberger, dem Sohn von Viktor Sch., ein kleines Wasserhahnvorsatzgerät, das an den Wasserhahn oder die Dusche angeschraubt werden kann und das dem durchlaufenden Wasser jene natürlich-spiralige Bewegungsform zurückgibt, die wir in naturbelassenen Fluß- und Bachläufen vorfinden. Der erzielte energetische Effekt bei diesem "Spiral"- oder auch "Wirbelwasser" war mit herkömmlichen Untersuchungsmethoden, die einem wassertechnischen Laboratorium zur Verfügung stehen, nicht prüfbar.
 
Wie ist Wirbelwasser geprüft worden?
Deshalb bediente sich Herr Martin nachfolgender Methoden:
Hautwiderstandsmessungen
Kirlian-Fotografie
Kristallisationsbilder
Elektroakupunktur
Betonabmischungen
Wer sich für diese Meßmethoden und weitere Verfahren interessiert kann in der Ausgabe 2/92 "Wetter-Boden-Mensch", Herausgeber Forschungskreis für Geobiologie e.V., Waldbrunn-WK nachlesen. Prof. Dr. Norbert Harthun stellt dort unkonventionelle Meßmethoden zur Erfassung der "ganzheitlichen" Wasserqualität vor. (Quellenangabe 3).
Wilhelm Martin's Bericht von 1975 und seine Experimente mit Wirbelwasser waren Anlaß für die Firma Jutta Fischer, den Original Martin-Wasserwirbler herzustellen und zu Beginn einem relativ kleinen Interessentenkreis anzubieten.
Langsam und stetig wuchs der Anwenderkreis von Wirbelwasser und somit die Anzahl von deckungsgleichen Erfahrungsberichten, die seitens der Schulwissenschaft nur schwer nachvollzogen und deshalb nicht akzeptiert werden konnten. Betrachten wir die Ergebnisse deshalb als “Phänome” anstatt sie Wirkungen zu nennen.
Dem Energetisierungs-Phänomen weiterhin nachzuforschen, ist sicher eine Zukunftsaufgabe der Schulwissenschaft.

Quellenangaben:
1. Viktor u. Walter Schauberger, Zusammenfassung ihrer Aussagen zu Natur, Wissenschaft und Technik in Sonderausgabe Heft 4/1982, "Mensch u. Technik, naturgemäß".
2. Wilhelm Martin, Experimente zur Verbesserung des Leitungswassers,
"Kosmische Evolution" Heft 3/1975.
3. Norbert Harthun, "Wetter-Boden-Mensch", Heft 2/92.
4. "Hydro-star" Dauerbrause.
5. PH-Meßgerät von Genitron, Frankfurt
6. Studienarbeit Frank Bohner, "Vorversuche zum Einfluß von Wirbelwasser auf die Keimung von Samen". Hannover Okt. 86.
7. Knapp "Gesundheit-Erkenntnis des Lebens", Haug-Verlag Heidelberg.
*** Olof Alexandersson "Lebendes Wasser", Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten. ISBN 3-85068-377-X

Glossar:
1.   Geschmacks- und Geruchsprüfung
Wie z.B. Kaffee-Tee- und Weinprüferzur Qualitätsprüfung eingesetzt werden.
2. Körperempfindung
Sensible Menschen sind in der Lage, Körperreaktionen an sich selbst und anderen zu beobachten.
3. Direkte Meßverfahren
Mit Meßgerät, auf dem direkte Ergebnisse angezeigt werden.
4.   Indirekte Meßverfahren
Meßobjekt wird immer zusammen mit einem weitere biologischen System beobachtet, z.B. Wasser-Mensch, Wasser-Pflanze, Wasser-Brotteig.
5.   Direkte Muster-Erkennung
Techn. Geräte erstellen direkte Bildmuster zum Vergleich.
6.  Indirekte Muster-Erkennung
Testsubstanz wie Wasser wird immer mit einem weiteren Stoff (oder mehreren) zusammengebracht, die Reaktion ergibt indirekte Bildmuster zum Vergleich. Bei allen Bildmuster-Erkennungsverfahren, ob direkt oder indirekt, werden immer mdst. 3 Prüfsubstanzen nebeneinander verglichen, z.B. Quellwasser, Leitungswasser, Wirbelwasser.

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